Mittwoch, 19. Dezember 2012
Samstag, 26. Februar 2011
Die perfekte Linie - in Singapur ist Schluss
Als Kletterer sind wir natuerlich immer auf der Suche nach der perfekten Linie. Daher war in Ton Sai auch noch nicht ganz Schluss. Malaysia lag quasi noch mal auf dem Weg bis zum Ende des Festlandes.
Auch zwei Klettergebiete lagen "rein zufaellig" noch mal auf der Route - alles Recherche mit dem Ergebnis: Auch Malaysia is not a world-climbing spot! Also bleibt daheim. Aber wir sind ja nicht zum Klettern hier, sondern...
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| Bukit Keteri - #kein# World Climbing, auch wenns die Zeitschrift "Klettern" suggeriert sowie unten Gua Kelam (beides bei Kangar noerdliches Malaysia) |
wegen der netten Menschen und
dem guten Essen! Ja hier hat es uns Veggis voll erwischt. Die Eroeffnungfrage war: "And when do you eat?" als wir uns gerade neben diesem netten Grillplatz der Locals in ein paar Kletterrouten zu schaffen machten... In der Ahnung was dann kommen koennte, versuchten wir diese Frage erst mal zu ignorieren. Und dennoch kam es reichlich: Das Kind bekam erst ein mal eine Schuessel mit Sweets. Darauf folgten...
drei Schuesseln Nudeln, 2 Teller Reis, 4 gebratene Fische, Meat vom Feinsten, Ei, Gemuese, rote Goetterspeise, Mandarinen und Melone... Die Schwerkraft holte uns danach ein und wir gingen lieber mit Luisa auf den Spielplatz.
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| Petronas Towers - waren mal Welthoechstrekord |
Kuala Lumpur dann Grossstadtgewimmel und Clash der Kulturen. Auch hier kann man Klettern. Wir beschraenkten dies jedoch auf einen Tag und schauten uns lieber noch ein paar grosse Bauwerke und buntes Treiben an. Wir schliefen in Chinatown, beim Essen vertrauten wir auf die Inder und beim Shoppen hielten wir uns auch diesmal wieder zurueck, denn die Mode entsprach nicht ganz so unserem Stil.
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| Blickfang? |
Batu Caves - Grosses Hinduheiligtum!
Riesige Hoehle mit Tempeln und etwas Bahnhofsathmosphaere, da hier einmal im Jahr ne gute Million Hindus hinpilgern
Letzte grosse Busfahrt: 6 Stunden von Kuala Lumpur nach Singapur. Wir waren froh, wenn es eine Pause gab, um uns draussen ein wenig aufzuwaermen.
In Singapor dann jenseits der Glitzerpalaeste noch ein paar Kontraste. Zumindest im moslemischen und indischen Viertel. Fotos von den Glitzerpalaesten gibts dann auf Wunsch daheim bei uns...
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| Spezialitaet des Hauses: "Fischkopfcurry" (siehe hinten) |
So, thats the End! In Singapor gehts dann nur noch ins Wasser. Fuer uns ist damit "unsere" Linie ueber den Kontinent (Europa ist ja quasi nur das Anhaengsel) vollendet. Es ist vollbracht und schoen wars. Die Vorbereitungen auf zu Hause sind in vollem Gange. Adde traegt nicht mehr Matte. Die Air-con wird auf 0 Grad runterreguliert und die Preise hier in Singapur erinnern auch schon an good old Germany. Danke fuers mitfiebern! Wir freun uns auf euch!
Montag, 21. Februar 2011
Bonus Track
Mit Dank fuer das "Mitfiebern" unserer letzten Wochen noch ein paar Bilder zum Schluss, die euch hoffentlich ein Schmunzeln auf das Gesicht zaubern.
Adde und Luisa sehen noch frisch aus, auch nach fast 6 Monaten on the road.
Was wir gelernt haben: Ohne Tatoo geht gar nichts (Wir denken nun angestrengt ueber das Motiv nach. Tiger, barbusige Frauen und Kriechtiere scheinen ja gerade im Trend zu liegen. Was meint ihr?).
Bei den Zustiegen zum Klettersektor versuchen wir fuer Abwechslung zu sorgen. Hier sind wir erst durch die Hoehle geklettert und auf der anderen Seite wurde an den Wandfuss abgeseilt.Dienstag, 15. Februar 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Climbers Special
Chiang Mai
Hoch im Norden Thailands die Kletteralternative zum ueberfuellten Krabi im Sueden. Mit vielen leichten Routen ideal fuer Softmover wie uns :-). (Wir gehoerten mal zur Elite dort, haha.) Andere schaetzten besonders die geputzten Routen und die topsanierten Zustiege. Geschmackssache. Einziges Manko: von der Stadt geht es gute 45 Minuten ueber die Piste. Mit dem Moped wars uns diesmal zu weit, aber als Alternative bietet der lokale Kletterschuppen ein morgendliches Sammeltaxi an. Nachteil: 8:30 Uhr ist Sammelzeit. Gaehn.
Climbers Paradies - Ton Sai

Nach knapp 5 Monaten hatten wir es endlich erreicht. Ton Sai Beach auch Railay oder Krabi genannt, tief im thailaendichen Sueden an der Andaman-Kueste. Das Paradis fuer Poser und Selbstueberschaetzer aller Art. Geklettert wird eigentlich kaum, obwohl alle Routen belegt sind. Der "Haenger" stellt den idealtypischen Kletterer hier dar. Es wird gezerrt und gekrampft und sich hochgesessen. Egal ob die Route ca. 5 Grade ueber dem eigentlichen Vermoegen liegt. Am naechsten Tag - selbe Route, selbes Spiel. Wenn er solche Szeanen sieht, ist selbst Sportkletterer Adde geneigt, das Saechsische Bergsteigen aufs Blut zu verteidigen, haha.
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Die Taxis von Tonsai